Vom Auszubildenden zum Junior Projektmanager: Max über seinen Weg bei ANT
Max kennt ANT bereits seit Beginn seiner beruflichen Laufbahn. 2021 startete er im Unternehmen seine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner (Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion), die er im Mai 2024 erfolgreich abschloss. Anschließend arbeitete er zunächst in der Konstruktion und sammelte dort praktische Erfahrung im Maschinen- und Anlagenbau.
Im Herbst 2024 begann Max ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen an der Nordakademie in Elmshorn. Heute arbeitet er bei ANT als Junior Projektmanager und betreut dabei vor allem Projekte im Bereich <700 bar sowie Energy and Others.
Im Interview erzählt Max, wie sich sein Weg bei ANT entwickelt hat, warum er sich für den Wechsel ins Projektmanagement entschieden hat und was ihn im Arbeitsalltag motiviert.
Max, du hast Ende Mai 2024 deine Ausbildung zum Technischen Produktdesigner (Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion) abgeschlossen – und bist anschließend direkt bei ANT geblieben. Was hat dich damals überzeugt zu sagen: „Hier bleibe ich“?
Ich habe im Jahr 2021, direkt nach der Schule, bei ANT meine Ausbildung begonnen. Schon damals wurde ich sehr offen aufgenommen und habe mich von Anfang an wohlgefühlt. Dieses Gefühl wurde über die drei Jahre meiner Ausbildung immer stärker, gleichzeitig wuchs auch das Vertrauen, das mir im Arbeitsalltag entgegengebracht wurde.
Nach meinem Abschluss im Mai 2024 habe ich zunächst weiterhin als Technischer Produktdesigner bei ANT gearbeitet. Für mich war schnell klar, dass ich meinen Weg hier weitergehen möchte.
Du bist inzwischen im Projektmanagement tätig. Wie hat sich dieser Schritt für dich entwickelt?
Im Herbst 2024 habe ich zunächst ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen an der Nordakademie in Elmshorn begonnen. Dabei habe ich weiterhin eng mit ANT zusammengearbeitet.
Mit der Zeit habe ich jedoch gemerkt, dass mir die praktische Arbeit im Unternehmen deutlich mehr liegt als der stark theoretische Teil an der Hochschule. Mein Weg führte mich daher vom Auszubildenden über die Tätigkeit als Technischer Produktdesigner hin zu meiner aktuellen Rolle im Projektmanagement.
Dieser Schritt war durchaus mit Unsicherheit verbunden. Trotzdem hat er sich für mich richtig angefühlt – und dieses Gefühl bestätigt sich im Arbeitsalltag immer mehr.
Was hat sich durch den Wechsel in deine neue Rolle am meisten verändert?
Mit der neuen Rolle ist vor allem der Umfang meiner Aufgaben deutlich größer geworden. Gleichzeitig habe ich mehr Gestaltungsspielraum bekommen, was ich sehr schätze.
Besonders motivierend ist für mich, dass ANT mir diesen Schritt zutraut. Auch persönlich hat sich durch die neue Rolle einiges verändert. Ich merke, dass ich Aufgaben heute aus einer anderen Perspektive betrachte und insgesamt strukturierter an Herausforderungen herangehe.
Wie hilft dir dein technischer Hintergrund heute im Projektmanagement?
Der technische Hintergrund hilft mir vor allem dabei, Zusammenhänge schneller zu erkennen und mögliche Probleme früh einzuordnen. Mein Wissen aus der Konstruktion über Maschinen und Bauteile macht es einfacher, Lösungsansätze zu entwickeln und Gespräche mit der Technik auf Augenhöhe zu führen.
Da ANT stark technologiegetrieben arbeitet, ist es außerdem hilfreich, die Funktionsweise der Systeme wirklich zu verstehen und zu wissen, welche Komponenten dahinterstehen.
Du arbeitest vorrangig im Bereich <700 bar sowie Energy and Others – was macht diese Bereiche für dich besonders spannend?
Der Bereich <700 bar ist für mich ein guter Einstieg in das Projektmanagement, weil es häufig überschaubarere Projekte sind. Dadurch konnte ich Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen.
Spannend finde ich außerdem die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der Maschinen und zu sehen, wie Kunden unsere Lösungen in der Praxis nutzen.
Der Bereich Energy and Others begleitet mich bereits seit meiner Ausbildungszeit, da ich schon in der Konstruktion an dem aktuellen Projekt mitgearbeitet habe. Umso interessanter ist es jetzt zu sehen, wie lange ein solches Projekt ein Unternehmen und seine Mitarbeiter tatsächlich begleiten kann.
Wie würdest du deinen Arbeitsstil beschreiben?
Mein Arbeitsstil ist eher strukturiert und stark lösungsorientiert.
Projektmanagement bedeutet oft, viele Fäden gleichzeitig in der Hand zu halten. Wie behältst du den Überblick?
Am besten funktioniert es für mich, Aufgaben und Gedanken direkt zu notieren – entweder klassisch auf einem Block, am Whiteboard oder digital.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist für mich ein gut strukturiertes E-Mail-Postfach. Wenn dort keine Ordnung herrscht, fällt es mir schwer, effizient zu arbeiten. Eine klare Struktur hilft mir deshalb sehr dabei, den Überblick zu behalten.
Was war bisher dein größtes Learning seit deinem Rollenwechsel?
Die wichtigste Erkenntnis für mich ist, wie entscheidend gute Kommunikation und ein funktionierendes Teamgefüge für erfolgreiche Projekte sind.
Was motiviert dich im Arbeitsalltag am meisten?
Eine einzelne Sache gibt es dafür eigentlich nicht. Mir macht meine Arbeit einfach Spaß, und genau daraus entsteht meine Motivation.
Projekte gemeinsam voranzubringen und Lösungen zu finden, ist für mich Antrieb genug.
Was sollte man über dich wissen, das nicht im Ausbildungszeugnis steht?
Ich bin Trainer einer Jugend-Fußballmannschaft.
Wenn du deine Entwicklung bei ANT in drei Worten beschreiben müsstest – welche wären das?
Umfangreich, spannend und lehrreich.
Und zum Schluss: Wann gehst du abends zufrieden nach Hause?
Wenn ich sehe, dass meine Projekte wieder ein Stück weitergekommen sind.
Vielen Dank für das Gespräch, Max!
Wir wünschen dir weiterhin viel Erfolg und spannende Projekte bei ANT.


